Udo Voigt – Einer für Deutschland

Udo Voigt Europaabgeordneter der NPD wurde am 25.05.2014 mit 300.815 Stimmen in das Europäische Parlament  gewählt. In seinem Buch berichtet er aus erster Hand über seine Erlebnisse auf der europäischen und internationalen Bühne. Dieses Buch ist ein Rechenschaftsbericht eines deutschen Patrioten und bekennenden Europäers. Dabei nimmt Voigt kein Blatt vor den Mund, kritisiert Feigheit und Verlogenheit des politischen Establishments und läßt keinen Zweifel daran, wer an der desaströsen Situation Deutschlands wie Europas schuld ist. Nach seiner Buchvorstellung folgt eine generelle Diskussion darüber, ob sogenannte „demokratische Parteien“ und Wahlteilname überhaupt sinnvoll sind, und ob mit Parlamentssitzen was  geändert/bewegt  werden kann. 

  1. Lesertreffen von Recht und Wahrheit

Widerstand braucht nicht blutig, nicht gewaltsam, nicht militärisch zu sein – und  kann einen Staat dennoch an empfindlichen Stellen treffen“ 

(Hans Lilje)   Johannes (Hanns) Ernst Richard Lilje (* 20. August 1899 in Hannover; † 6. Januar 1977 ebenda) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Kunsthistoriker, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche von Hannover und stellvertretender Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Das Niederwalddenkmal

Die Wacht am Rhein1

Es braust ein Ruf wie Donnerhall,

Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:

Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!

Wer will des Stromes Hüter sein?

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

2

Durch Hunderttausend zuckt es schnell,

Und Aller Augen blitzen hell,

Der Deutsche, bieder, fromm und stark,

Beschützt die heil’ge Landesmark.

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

3

Er blickt hinauf in Himmelsau’n,

Wo Heldenväter niederschau’n

Und schwört mit stolzer Kampfeslust:

„Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust.

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

4

„Und ob mein Herz im Tode bricht,

Wirst du doch drum ein Welscher nicht;

Reich wie an Wasser deine Flut

Ist Deutschland ja an Heldenblut.“

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

 

5

„Solang ein Tropfen Blut noch glüht,

Noch eine Faust den Degen zieht,

Und noch ein Arm die Büchse spannt,

Betritt kein Feind hier deinen Strand.“

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

 

 

 

 

6

Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,

Die Fahnen flattern hoch im Wind:

Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein!

Wir Alle wollen Hüter sein!

 

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

 

 

 

 

 

 

Friedrich Bode – Hat es den moralischen Urknall gegeben

Friedrich Bode, Pastor in Ruhe

Hat es den moralischen Urknall gegeben und gibt es noch ein fassbares Echo?

Vortrag auf der NPD-Veranstaltung am 17. Feb. 2018

Hat es einen moralischen Urknall gegeben und ist dessen Echo noch greifbar?

Sehr geehrte Damen und Herren, das schreiende NPD Plakat hat die hanseatischen kirchlichen Gemüter in Bremen ein wenig aus der Fassung gebracht und zwar, weil ein Pastor sich nicht scheut Menschen, die sich parteimäßig den Nationaldemokraten anschlossen als Menschen zu betrachten und nicht als politische unreine Parias. Ich werde am 19. 2. Wenige Tage vor meinem 78 Geburtstag  dafür Rede und Antwort  vor meinem Dienstherren stehen müssen.   Als Manfred Dammann– wir lernten uns auf dem Kirchentag in Wittenberg kennen-mich anrief und fragte, ob ich mir vorstellen könne, auf einem NPD-Parteitag einen Vortrag zu halten, antwortete ich spontan ja, warum nicht? Und das Thema, fragte er? Sie werden es nicht glauben, Meine Damen und Herren, ich kann es selber nicht: ohne überhaupt eine Sekunde  nachgedacht zu haben, sprach es gewissermaßen in mir: Hat es einen moralischen Urknall gegeben und ist dessen Echo noch greifbar?

Das Gegenlicht Magazin – Ein neues Theorieorgan?

Gegenlicht für Kultur und Politik

Hält man das Gegenlicht Magazin in den Händen, fällt einem sofort der ungewöhnlich große Umfang auf. Das Heft kostet 11€ bei 128 Seiten. Genug Platz für Diskussionen, Rezensionen und andere politische Auseinandersetzungen und dieser Platz wird auch genutzt. Die Aufmachung ist modern. Das Cover zeigt ein breites Angebot an Autoren. Einzig die beiden Außenseiten sind farbig gehalten und erscheinen im edlen dunkelrot. Der gesamte Innenteil ist schwarz-weiß.

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